Das Licht am Ende des Tunnels

Erlebnisse auf der Schwelle zum Tod, führen oft zu tiefgreifenden Veränderungen in der Persönlichkeit. Sie nehmen dem Betroffenen oft die Angst vor dem Tod und betrachten das Leben unter einem anderen Licht.

Raymond Moody, Doktor der Medizin und Philosoph ist mit Sicherheit einer der großen Pioniere auf diesem Gebiet. Als er Mitte der 60er Jahre als Student einen Vortrag des Psychiaters Dr. George Ritchie an der Universität von Virginia besuchte, war er von dessen Schilderung schwer beeindruckt. Ritchie erzählte, wie er als junger Soldat wegen einer schweren Lungenentzündung ungefähr für 15 Minuten klinisch tot gewesen sei. In dieser Zeit hatte er eine sehr eindrucksvolle Nahtoderfahrung gemacht. Nach dem Krieg, war er einer der ersten, der öffentlich über eine solche Erfahrung berichtete. Er war während seiner 15 minütigen Todeszeit, körperlos in einem Schwebezustand, wo er zwischen „diesseitige“ und „jenseitige“ Ebenen der Realität pendelte.

Moody war von den Schilderungen zwar beeindruckt, aber das änderte vorerst in seinem Leben noch nichts. Später, als Moody selbst bereits Philosophieprofessor war, hörte er von einem seiner Studenten eine ganz ähnliche Geschichte, wie die von Ritchie und begann sich nun ernsthaft mit der Thematik zu beschäftigen. Er sammelte und untersuchte 150 Fälle und veröffentlichte seine Erkenntnisse 1975 in einem Buch mit dem Titel „Leben nach dem Tod“ (Die englische Fassung hatte den Titel „Life after Life“).

Zu Moodys Überraschung fand er heraus, dass die untersuchten Nahtoderfahrungen, ungeachtet individueller Abweichungen und Details, alle ein gemeinsames Grundmuster haben.

Wenn Sie ebenfalls eine derartige Nahtoderfahrung gemacht haben, dann senden Sie uns Ihre Geschichte. Wir werden Ihre Geschichte, natürlich anonym, hier in unserem Magazin veröffentlichen.

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